Laufende Finanzbegleitung · Strategic Finance Partner

Finanzielle Entwicklung verstehen. Ihr Unternehmen gezielt voranbringen.

Ich begleite Sie als persönlicher Finance-Sparringspartner bei den finanziellen Fragen Ihres Unternehmens. Wir verbinden aktuelle Zahlen mit Aufträgen, Personal und Ihren Plänen. So sehen Sie, welche Möglichkeiten sich ergeben und welche Voraussetzungen der nächste Schritt braucht.

Das Erstgespräch ist kostenfrei und unverbindlich. Finanzunterlagen sind vorab nicht nötig.

Entwicklung einordnen

Was sich bei Ergebnis, Zahlungen und Kapazität verändert – und warum.

Möglichkeiten durchrechnen

Wie Aufträge, Einstellungen oder Investitionen zu Ihren Plänen passen.

Nächste Schritte festhalten

Welche Entscheidung ansteht, was dafür noch fehlt und wer es klärt.

01

Wenn Sie Ihr Unternehmen regelmäßig weiterdenken.

Aufträge und Zahlungen zusammenbringen

Sie kennen Ihren Betrieb gut. Für neue Aufträge möchten Sie zusätzlich sehen, wann Geld eingeht, welche Ausgaben anstehen und was sich daraus finanzieren lässt.

Wachstum und Kapazität abstimmen

Personal, Auslastung und Investitionen entwickeln sich gleichzeitig. Sie wollen prüfen, welcher nächste Schritt unter den aktuellen Annahmen sinnvoll ist.

Eine gemeinsame Sicht auf die Zahlen schaffen

Sie möchten erkennen, welche Leistungen sich tragen, was sich verändert und welche Fragen Sie mit Ihrem Team genauer klären sollten.

Die Begleitung passt besonders zu inhabergeführten KMU und Handwerksbetrieben ohne eigene Finanzabteilung. Für eine einzelne, klar abgegrenzte Frage kann zunächst ein Projekt ausreichen.

02

Aus aktuellen Zahlen werden nächste Schritte.

Ein möglicher Rhythmus ist ein monatlicher Termin. Wir vereinbaren, welche Informationen wir brauchen und welche Entscheidungen gerade wichtig sind.

Daten zusammenführen

Je nach Frage nutzen wir BWA, offene Rechnungen, Bankstände, Aufträge, Personal- und Investitionsplanung. Zuständigkeiten für Daten und Aktualisierung legen wir fest.

Veränderungen erklären

Wir vergleichen Planung und tatsächliche Entwicklung. Ein später Zahlungseingang braucht andere Maßnahmen als ein verlorener Auftrag oder eine veränderte Marge.

Planung aktualisieren

Neue Erkenntnisse fließen in den Forecast ein. Unbestätigte Annahmen bleiben erkennbar. So sehen Sie die finanziellen Folgen für die kommenden Wochen und Monate.

Entscheidung vorbereiten

Wir vergleichen passende Optionen und halten Voraussetzungen, nächste Aufgaben und Verantwortliche fest. Im nächsten Termin prüfen wir, was sich bestätigt hat.

Bei anstehenden Zahlungen kann eine aktuelle Liquiditätssicht erforderlich sein, bevor die monatliche Auswertung vorliegt. Den passenden Aktualisierungsrhythmus vereinbaren wir gemeinsam.

03

Ein zusätzlicher Auftrag eröffnet eine Möglichkeit. Wie passt er in die nächsten Wochen?

Fiktives Beispiel · Handwerksbetrieb mit 20 MitarbeitendenAlle Zahlen und Annahmen sind frei gewählt. Das Beispiel zeigt meine Arbeitsweise, kein Kundenergebnis.

Ein Kunde zahlt 40.000 € später als erwartet. Gleichzeitig kommt ein neuer Auftrag hinzu, für den innerhalb der nächsten sechs Wochen 30.000 € Material bezahlt werden müssten. Die Zahlung für diesen neuen Auftrag wäre ursprünglich erst danach fällig.

Im laufenden Termin klären wir zuerst die Ursache der Verzögerung. Danach prüfen wir, ob eine rechtzeitig eingehende Anzahlung von 25.000 € für den neuen Auftrag vereinbart werden kann. So lassen sich zwei Zahlungsvarianten vergleichen.

Variante A · ohne Anzahlung

Material vorfinanzieren

40.000 €

Geld auf den Geschäftskonten am Ende der sechs Wochen

70.000 € − 30.000 € Material

20.000 € unter der beispielhaften Reserve

Variante B · Anzahlung noch zu bestätigen

Einen Teil früher erhalten

65.000 €

Geld auf den Geschäftskonten am Ende der sechs Wochen

70.000 € − 30.000 € + 25.000 € Anzahlung

5.000 € über der beispielhaften Reserve

Die Reserve von 60.000 € ist hier frei angenommen. Sie soll Spielraum für zusätzliche oder früher fällige Zahlungen lassen. Für Ihren Betrieb bestimmen wir eine passende Reserve anhand der tatsächlichen Zahlungen und Unsicherheiten. Variante B ist erst belastbar, wenn Anzahlung und Zahlungstermin bestätigt sind.

Den vollständigen Rechenweg ansehen
Fiktive Zahlungsplanung vor dem neuen Auftrag · Zeitraum: sechs Wochen
ZahlungspositionBisher erwartetJetzt erwartet
Geld auf den Geschäftskonten zu Beginn140.000 €140.000 €
+ Zahlungen aus bestehenden Aufträgen220.000 €180.000 €
− Bereits geplante Auszahlungen250.000 €250.000 €
= Geldbestand am Ende der sechs Wochen110.000 €70.000 €

Auf kleinen Bildschirmen lässt sich die Tabelle seitlich verschieben.

Die 40.000 € werden erst nach diesem Zeitraum erwartet. Sie fehlen innerhalb der sechs Wochen; ein endgültiger Forderungsausfall ist hier nicht angenommen. Die 250.000 € enthalten laufende Zahlungen etwa für Personal, Material und Steuern. Das Material für den neuen Auftrag ist darin noch nicht enthalten.

Alle Beträge sind angenommene tatsächliche Geldbewegungen einschließlich gegebenenfalls anfallender Umsatzsteuer. Die Anzahlung verschiebt den Zahlungseingang nach vorn und reduziert die spätere Restzahlung. Sie erhöht den Gewinn des Auftrags nicht.

Die Rechnung zeigt den Bestand am Ende der sechs Wochen. Sie ermittelt keinen niedrigsten Kontostand innerhalb des Zeitraums. Vor einer Entscheidung brauchen wir die konkreten Fälligkeiten, mögliche zwischenzeitliche Engpässe sowie die Prüfung von Marge und Kapazität.

Mein Beitrag als Strategic Finance Partner

Ich verbinde die neue Information mit dem Auftrags- und Zahlungsplan, rechne die Optionen durch und mache die Voraussetzungen sichtbar. Sie klären mit dem Kunden die Zahlungsbedingungen. Im nächsten Schritt prüfen wir den tatsächlichen Eingang, bevor Sie die Materialbestellung freigeben.

Auch die Ertragskraft gehört dazu: Steigen bei wiederkehrenden Aufträgen Materialkosten oder Arbeitsstunden, prüfen wir die Kalkulation und den Beitrag zum Ergebnis. Daraus können Ansatzpunkte für Preise, Leistungsumfang oder Abläufe entstehen.

04

Die gleiche Arbeitsweise. Andere Entscheidungen.

Fiktives Beispiel · Investitionen

PV-Anlage zuerst. Fahrzeugflotte danach?

Nach der PV-Investition soll eine elektrische Fahrzeugflotte folgen. Im betrachteten Betriebsmonat liegen die vorläufig ermittelten vermiedenen Strombezugskosten bei 1.700 € statt erwarteter 2.200 €.

500 € Abweichung in diesem Monat → Annahmen prüfen

Wir prüfen Zeitraum, Erzeugung, Eigenverbrauch und Strompreis auf vergleichbarer Basis. Ein einzelner Monat wird nicht auf ein Jahr hochgerechnet. Technische Ursachen klärt bei Bedarf ein Fachberater.

Ich aktualisiere die vereinbarte Finanzplanung. Dann vergleichen wir, was die nächste Investition für Zahlungen und Finanzierung des gesamten Betriebs bedeutet. Eine neue detaillierte Investitionsrechnung wird separat vereinbart.

Ein Investitionsmodell im Detail ansehen
Fiktives Beispiel · Scale-up

Kundenstarts und Einstellungen abstimmen

Fünf zahlende Kundenstarts waren geplant. Drei sind erfolgt, zwei warten noch auf das Onboarding. Im nächsten Monat sollen zwei neue Mitarbeitende beginnen.

3 von 5 Starts erfolgt → Termine und Umsatz prüfen

Wir unterscheiden verschobene, vertraglich bestätigte Starts von noch offenen Verkaufschancen. Ich prüfe mit Ihnen Starttermine, Zahlungen und notwendige Kapazität. Dann rechnen wir passende Varianten für den Personalaufbau.

Ob Einstellungen zeitlich gestaffelt werden können, hängt auch von Produktentwicklung und Kundenbetreuung ab. Diese betrieblichen Voraussetzungen gehören in die Entscheidung.

Ein Wachstumsmodell im Detail ansehen
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Eine Grundlage, mit der Sie weiterarbeiten können.

Aktuelle Einordnung

Datenstand, wesentliche Veränderungen und offene Annahmen sind erkennbar.

Fortgeschriebene Planung

Der vereinbarte Forecast verbindet aktuelle Entwicklungen mit kommenden Zahlungen und Entscheidungen.

Konkrete nächste Schritte

Geprüfte Optionen, Voraussetzungen, Aufgaben und Verantwortliche werden festgehalten.

So könnte Ihre Entscheidungsnotiz aussehen

Fiktives Muster zum Handwerksbeispiel · keine tatsächliche Kundenunterlage

Neue Erkenntnis
40.000 € kommen später. Der erwartete Geldbestand am Ende der sechs Wochen sinkt vor dem neuen Auftrag von 110.000 € auf 70.000 €.
Geprüfte Option
25.000 € Anzahlung würden den Endbestand mit neuem Auftrag auf 65.000 € bringen. Diese Zahlung ist noch nicht bestätigt.
Noch zu klären
Zusage und Termin der Anzahlung, konkrete Fälligkeiten, Marge des Auftrags und verfügbare Kapazität.
Geschäftsführung
Zahlungsbedingungen mit dem Kunden bestätigen und die betriebliche Umsetzbarkeit klären.
Roman Braun
Im vereinbarten Umfang die Planung aktualisieren und die Auswirkungen verständlich einordnen.
Nächster Prüfpunkt
Tatsächlichen Zahlungseingang vor Freigabe der Materialbestellung prüfen.

Das Format richten wir auf Ihren Alltag aus: etwa eine kurze Entscheidungsnotiz und ein bearbeitbares System oder eine Datei. Welche Auswertungen und Aktualisierungen Sie erhalten, vereinbaren wir vor Beginn.

06

Klare Aufgaben. Passend zu Ihrer Organisation.

Sie aktualisieren – wir ordnen gemeinsam ein

Sie oder Ihr Team pflegen die vereinbarten Daten und das Modell. Ich prüfe die Entwicklung, bespreche Auffälligkeiten und bereite die priorisierten Entscheidungen mit Ihnen vor.

Sie liefern Daten – ich übernehme vereinbarte Aktualisierungen

Sie stellen die vereinbarten Ausgangsdaten bereit. Ich aktualisiere im festgelegten Umfang das Modell und bereite Auswertung und Gespräch vor.

Zwischen den Terminen bleibe ich im vereinbarten Rahmen ansprechbar. Kontaktwege, Reaktionszeiten und verfügbare Kapazität legen wir fest. Für eine zusätzliche ausführliche Analyse klären wir zuerst Aufwand und Vergütung.

Die Ausgangsdaten kommen aus Ihrem Unternehmen. Wir vereinbaren, wer deren Vollständigkeit und Richtigkeit prüft. Die Geschäftsführung trifft Entscheidungen und verantwortet Zahlungen, Einstellungen und die betriebliche Umsetzung.

Was wir im Mandat konkret vereinbaren
  • Termine: Rhythmus, Dauer und Teilnehmende.
  • Daten: Quellen, Qualität und Zuständigkeiten für Aktualisierungen.
  • Auswertungen: Kennzahlen, Forecast und vereinbarte Ergebnisse.
  • Entscheidungen: Fragen und Themen innerhalb des laufenden Umfangs.
  • Erreichbarkeit: Kontaktwege, Reaktionszeiten und verfügbare Kapazität.
  • Zusatzaufgaben: Abgrenzung, Freigabe und Vergütung vor Beginn.
  • Vertrag: Start, Laufzeit und Kündigung.
  • Honorar: Monatlicher Retainer und die darin enthaltenen Leistungen.

Die Begleitung ergänzt Ihre Steuerberatung. Buchhaltung, Jahresabschluss sowie steuerliche, rechtliche und technische Fachberatung bleiben bei den jeweiligen Fachleuten. Schnittstellen, umfangreiche Datenbereinigung, neue Modelle, detaillierte Investitionsrechnungen, Unternehmensbewertungen und eine Nachfolgebegleitung sind nur mit gesonderter Vereinbarung enthalten.

07

Wir beginnen mit Ihrer Situation.

Kostenfrei sprechen

Wir besprechen Ihre Fragen, die vorhandenen Daten und die gewünschte Unterstützung. Das Erstgespräch ist unverbindlich.

Arbeitsgrundlage prüfen

Ein vorhandenes geeignetes Modell kann ausreichen. Wenn eine neue Grundlage nötig ist, vereinbaren wir zuerst ein passendes Projekt.

Begleitung vereinbaren

Aufgaben, Rhythmus, Erreichbarkeit und monatliches Honorar stehen vor Beginn fest.

Umfang weiter prüfen

Wir schauen regelmäßig, ob die vereinbarte Begleitung noch zu Ihren Fragen und Ihrem Unternehmen passt.

Monatlicher Retainer nach vereinbartem Umfang

Das Honorar richtet sich nach den Aufgaben, dem Aktualisierungsbedarf, den Terminen und der vereinbarten Erreichbarkeit. Sie erhalten vor Beginn ein Angebot mit den enthaltenen Leistungen. Größere zusätzliche Projekte vereinbaren wir separat.

08

Sie arbeiten direkt mit mir.

Roman Braun, Gründer von Deistermind – KI-generiertes Porträt

Roman Braun

Seit mehr als zehn Jahren arbeite ich in Finance und Controlling, davon rund siebeneinhalb Jahre in leitender Verantwortung. Die im internationalen Konzernumfeld erworbenen Fähigkeiten setze ich heute für KMU und Start-ups ein.

Mich interessiert, wie Ihr Geschäftsmodell funktioniert und welche Möglichkeiten sich daraus entwickeln lassen. Ich verbinde Ihre Erfahrung mit den Zahlen und bespreche mit Ihnen, was eine Entscheidung wirtschaftlich trägt.

Mehr über mich und meine Arbeitsweise
Häufige Fragen

Was wir vor dem Start klären.

Was bedeutet Strategic Finance Partner?

Ich begleite Sie persönlich bei der laufenden Finanzplanung, der Einordnung Ihrer Zahlen und der Vorbereitung wirtschaftlicher Entscheidungen. Aufgaben und Umfang richten wir auf Ihr Unternehmen aus.

Muss ich vorher ein Finance Decision System beauftragen?

Nein. Wir prüfen zunächst Ihre vorhandenen Daten und Modelle. Eine geeignete bestehende Planung kann die Grundlage sein. Falls ein neues Modell benötigt wird, vereinbaren wir dafür ein passendes Projekt.

Wer aktualisiert die Zahlen und das Finanzmodell?

Das vereinbaren wir vor Beginn. Sie oder Ihr Team können das Modell selbst pflegen; alternativ übernehme ich die vereinbarten Aktualisierungen. Die nötigen Ausgangsdaten stellt Ihr Unternehmen bereit.

Wie oft sprechen wir miteinander?

Ein monatlicher Termin ist ein möglicher Rhythmus. Die Häufigkeit richtet sich nach Ihrem Bedarf und wird im Mandat festgelegt. Änderungen vereinbaren wir gemeinsam.

Kann ich zwischen den Terminen Fragen stellen?

Ja, im vereinbarten Rahmen. Kontaktwege, Reaktionszeiten und verfügbare Kapazität legen wir vor Beginn fest. Benötigt eine Frage eine zusätzliche ausführliche Analyse, klären wir Aufwand und Vergütung zuerst.

Was kostet die laufende Begleitung?

Sie erhalten ein individuelles Angebot für einen monatlichen Retainer. Aufgaben, Termine, Aktualisierungsbedarf und Erreichbarkeit bestimmen den Umfang. Honorar und enthaltene Leistungen stehen vor Beginn fest.

Wie arbeiten Sie mit meiner Steuerberatung zusammen?

Mit Ihrer Zustimmung stimmen wir die benötigten Buchhaltungs- und Steuerdaten ab. Ich nutze diese für wirtschaftliche Planung und Entscheidungsvorbereitung. Steuerliche Beratung und Jahresabschluss bleiben bei Ihrer Steuerberatung.

Gehören neue Investitionsrechnungen oder Unternehmensbewertungen dazu?

Die Einordnung und Fortschreibung vorhandener Planungen kann zum vereinbarten Umfang gehören. Eine neue detaillierte Investitionsrechnung, eine Unternehmensbewertung oder ein größerer Modellaufbau wird als eigenes Projekt vereinbart.

Ist die Begleitung auch während einer Nachfolge sinnvoll?

Ja, sie kann die finanzielle Steuerung während des Übergangs unterstützen. Eine umfassende Nachfolgebegleitung ist ein eigenes Mandat. Retainer und eine etwaige Abschlussprovision werden dafür separat vereinbart.

Welche Laufzeit hat die Zusammenarbeit?

Laufzeit und Kündigung vereinbaren wir individuell. Beides steht im Angebot beziehungsweise Mandat, bevor die Zusammenarbeit beginnt.

Kostenfreies Erstgespräch

Welche Entwicklung möchten Sie begleiten lassen?

Im kostenfreien, unverbindlichen Erstgespräch besprechen wir Ihre Situation und klären, welche Unterstützung sinnvoll ist. Finanzunterlagen sind vorab nicht nötig. Vertrauliche Informationen tauschen wir später über einen gemeinsam vereinbarten sicheren Weg aus.

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