Ihre Frage
Unter welchen Annahmen ist Ihr Wachstum finanzierbar?
Ich prüfe, wie Kundengewinnung, Personal und Zahlungen in Ihrer Wachstumsplanung zusammenpassen. Sie sehen, welche Annahmen den Plan tragen, wie sich andere Verläufe auswirken und welche Optionen sich daraus für Ihren nächsten Schritt ergeben.
Das Erstgespräch ist kostenfrei und unverbindlich. Finanzunterlagen sind vorab nicht nötig.
Unter welchen Annahmen ist Ihr Wachstum finanzierbar?
Kundenstart, Umsatz, Kapazität, Einstellungen und Zahlungseingänge.
Ein belastbarer Vergleich der Szenarien und der benötigten Finanzierung.
Ein B2B-Software-Unternehmen verkauft ein bereits nutzbares Produkt im Abonnement. Für 2027 plant die Geschäftsführung mehr Kunden und vier zusätzliche Mitarbeitende. Vor der Freigabe der Einstellungen soll der vorhandene Forecast geprüft werden.
Sechs Kundenstarts pro Monat, ein monatlicher Abgang und alle vier neuen Stellen ab Januar.
120 aktive Kunden × 2.000 € ergeben 240.000 € wiederkehrenden Monatsumsatz im Dezember. Ob Vertrieb und Umsetzung diesen Weg tragen, ist zunächst offen.
Ich führe das Ziel auf seine Voraussetzungen zurück: Wie viele geeignete Anfragen braucht es? Wann werden Verträge zu aktiven Kunden? Welche Kapazität steht dann bereit? Und wann kommt die Zahlung an?
So entsteht eine begründete Entscheidungsgrundlage für Teamaufbau, Prioritäten und Finanzierung.
| Annahme | Musterwert |
|---|---|
| Monatliche Gebühr pro aktivem Kunden | 2.000 € |
| Bestehende fixe Betriebsausgaben | 110.000 € / Monat |
| Marketingbudget | 18.000 € / Monat |
| Variable Leistungskosten | 20 % des Monatsumsatzes |
| Bestehende Umsetzungskapazität | 4 Kundenstarts pro Monat |
| Gewünschte Reserve | 120.000 € |
| System-/Ausstattungsinvestition im Januar | 30.000 € |
| Offene Dezemberrechnungen zu Jahresbeginn | 120.000 € |
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Die 110.000 € enthalten das bestehende Team einschließlich Vertrieb. Marketing und neue Stellen kommen getrennt hinzu. Alle Beträge sind netto. Geldbestände werden vor Umsatzsteuer- und Ertragsteuerzahlungen gerechnet.
Eine Vertriebsquote ist erst dann hilfreich, wenn klar ist, welche Kundengruppe und welcher Zeitraum dahinterstehen. Ich prüfe Definitionen, Fallzahlen und den zeitlichen Verlauf. Die folgenden Prüfgrundlagen gehören zum erfundenen Musterfall.
60 % führen zum Gespräch · davon 20 % zum Vertrag
50 % führen zum Gespräch · davon 20 % zum Vertrag
Für Januar und Februar bestehen bereits je vier bestätigte Kundenstarts. Die Prüfung erhält diese Anfangspipeline. Neue Anfragen werden erst nach zwei Monaten Vorlauf zu möglichen Starts.
| Annahme | Vorhandener Plan | Prüfgrundlage im Beispiel | Folge für die Rechnung |
|---|---|---|---|
| Qualifizierte Anfragen | 50 / Monat | Bisher etwa 40; neues Budget soll 50 ermöglichen | 50 bleiben zu belegen; kritischer Fall: 40. |
| Produktgespräche aus Anfragen | 60 % | Vergleichbare abgeschlossene Vertriebsgruppen: 50 % | Prüfannahme: 50 %. |
| Verträge aus Produktgesprächen | 20 % | Abgeschlossene Vertriebsgruppen stützen 20 % | Beibehalten; kritischer Fall: 15 %. |
| Zeit bis Kundenstart | Ohne Vorlauf | Ein Monat Verkauf, ein Monat Vorbereitung | Neue Januar-Anfragen erzeugen frühestens im März Umsatz. |
| Anfangspipeline | Nicht separat gezeigt | Je vier bestätigte Starts im Januar und Februar | Bestätigte Starts bleiben im Prüfpfad erhalten. |
| Neue Umsetzungskraft | Sofort produktiv | Ein Monat Einarbeitung | Zusätzliche Kapazität erst im Folgemonat. |
| Kundenabgänge | Einer pro Monat | Verlängerungsplan der ursprünglichen 60 Kunden | Beibehalten; kritischer Fall: zwei. |
| Zahlung | Gleich Umsatz | Rechnung wird im Folgemonat bezahlt | Umsatz und Einzahlung getrennt planen. |
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Im echten Projekt brauchen Vertriebsgruppen ausreichend Zeit, um Abschlüsse beobachten zu können. Offene Chancen sind noch keine erfolgreichen oder verlorenen Abschlüsse. Auch die Übertragbarkeit auf neue Zielgruppen wird geprüft.
106 Kunden im Dezember. Die neue Umsetzungskraft beginnt hier im Januar und kann ab Februar acht Kunden monatlich starten lassen. Das bisherige Ziel von 120 Kunden benötigt zusätzliche Voraussetzungen.
Nach den acht bestätigten Starts fehlen 64 Starts für März bis Dezember: durchschnittlich 6,4 pro Monat. Bei 50 % Gesprächsquote und 20 % Abschlussquote braucht es dafür durchschnittlich 64 qualifizierte Anfragen pro Monat.
Ich übersetze das Wachstumsziel in die Vertriebsleistung, den Vorlauf und die Kapazität, die es erfordert. Mehr Marketingbudget führt dabei nicht automatisch zu proportional mehr geeigneten Anfragen. Diese Verbindung muss belegt werden.
Die Prüfannahmen lassen zwei Einstellungswege zu: alle vier Stellen ab Januar oder einen gestaffelten Ausbau. Die monatlichen Gesamtkosten bleiben gleich. Geändert werden ihre Startmonate und die produktive Kapazität.
Zusätzliche Produktmodule
78.000 € im Planjahr
Einführung neuer Kunden
45.500 € im Planjahr · mehr Kapazität ab Juli
Laufende Betreuung
27.500 € im Planjahr · eingearbeitet ab September
149.000 € geringere Auszahlungen für neue Stellen. Das ist erst eine Seite der Entscheidung: Spätere Kapazität verschiebt auch Kundenstarts und Umsatz. Die Kosten sind vollständig angenommene Arbeitgeberkosten.
Bis Juni sind vier Starts pro Monat möglich. Fünf Kunden wären ab März bereit. Der Rückstand wächst deshalb auf vier wartende Kunden.
Ab Juli sind acht Starts pro Monat möglich. Im Juli starten acht Kunden, im August sechs. Dann ist der Rückstand aufgeholt. Wartende Kunden erzeugen bis zum Start keinen Abonnementumsatz.
Ich stelle die finanziellen Optionen neben ihre betrieblichen Voraussetzungen. Die Staffelung ist eine mögliche Lösung unter diesen Annahmen. Ob sie zu Ihrem Unternehmen passt, hängt auch von Produktstrategie, Kundenzusagen und verfügbaren Kapazitäten ab.
Die folgende Rechnung zeigt die gestaffelte Variante des fiktiven Musterfalls. Sie trennt aktive Kunden, Umsatz und Zahlung und führt jede Position bis zum Monatsende zusammen.
66 Kunden aus Februar, vier tatsächliche Starts und ein Abgang. Von fünf bereitstehenden Neukunden wartet einer auf die Implementierung.
Aktivierung und Abgang werden im Beispiel zum Monatsanfang angesetzt. Damit wirkt die volle Monatsgebühr.
Die Einzahlung stammt aus den Februarrechnungen. Die 138.000 € Märzumsatz werden erst im April bezahlt.
Modellierter Geldbestand · vor Umsatzsteuer- und Ertragsteuerzahlungen.
Der wiederkehrende Monatsumsatz heißt bei Abomodellen auch MRR. Im Dezember sind es in der gestaffelten Variante 212.000 €. Mit zwölf multipliziert ergeben sich 2.544.000 € als annualisierte Dezembergröße. Tatsächlich entstehen 2027 durch den wachsenden Kundenbestand 1.996.000 € Umsatz.
Anfangsbestand minus betrieblichen Jahresverlust, zusätzliche offene Kundenrechnungen und Januar-Investition. Die Forderungen wachsen von 120.000 € auf 212.000 €. Der noch nicht eingegangene Umsatz bindet Geld.
Die Varianten rechnen vom selben Anfangsbestand aus. Sie ändern gezielt Vertriebsannahmen, Einstellungszeitpunkte oder den Zeitpunkt einer hypothetischen Finanzierung. So bleibt nachvollziehbar, wodurch sich die Ergebnisse verändern.
Der Finanzierungsvergleich ist im kritischen Fall auswählbar.
Ausgewählt: Prüfannahmen · gestaffelter Ausbau
Modellierter Geldbestand · vor Umsatzsteuer- und Ertragsteuerzahlungen
Blaue Linie: Prüfannahmen · gestaffelter Ausbau
Die grauen Linien zeigen die übrigen Grundvarianten. Die Finanzierungslinie erscheint nur bei entsprechender Auswahl. Monatsendstände zeigen keine untermonatlichen Zahlungsspitzen. Auf kleinen Bildschirmen das Diagramm seitlich scrollen.
| Monat | Starts | Wartend | Aktive Kunden | Umsatz | Einzahlungen | Auszahlungen | Eigenkapital | Endbestand |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Januar | 4 | 0 | 63 | 126.000 € | 120.000 € | 183.200 € | 0 € | 386.800 € |
| Februar | 4 | 0 | 66 | 132.000 € | 126.000 € | 154.400 € | 0 € | 358.400 € |
| März | 4 | 1 | 69 | 138.000 € | 132.000 € | 155.600 € | 0 € | 334.800 € |
| April | 4 | 2 | 72 | 144.000 € | 138.000 € | 156.800 € | 0 € | 316.000 € |
| Mai | 4 | 3 | 75 | 150.000 € | 144.000 € | 158.000 € | 0 € | 302.000 € |
| Juni | 4 | 4 | 78 | 156.000 € | 150.000 € | 165.700 € | 0 € | 286.300 € |
| Juli | 8 | 1 | 85 | 170.000 € | 156.000 € | 181.500 € | 0 € | 260.800 € |
| August | 6 | 0 | 90 | 180.000 € | 170.000 € | 189.000 € | 0 € | 241.800 € |
| September | 5 | 0 | 94 | 188.000 € | 180.000 € | 190.600 € | 0 € | 231.200 € |
| Oktober | 5 | 0 | 98 | 196.000 € | 188.000 € | 192.200 € | 0 € | 227.000 € |
| November | 5 | 0 | 102 | 204.000 € | 196.000 € | 193.800 € | 0 € | 229.200 € |
| Dezember | 5 | 0 | 106 | 212.000 € | 204.000 € | 195.400 € | 0 € | 237.800 € |
Einzahlungen stammen aus Vormonatsrechnungen; Januar aus offenen Dezemberrechnungen. Auszahlungen enthalten variable Kosten, bestehende Fixkosten, Marketing, neue Stellen und die Januar-Investition. Alle Beträge netto. Seitlich scrollen für alle Spalten.
| Ergebnis | Managementplan | Prüfannahmen · sofortiger Ausbau | Prüfannahmen · gestaffelter Ausbau | Kritischer Fall · gleiche Staffelung |
|---|---|---|---|---|
| Aktive Kunden im Dezember | 120 | 106 | 106 | 74 |
| Monatsumsatz im Dezember (MRR) | 240.000 € | 212.000 € | 212.000 € | 148.000 € |
| Tatsächlicher Umsatz 2027 | 2.220.000 € | 2.018.000 € | 1.996.000 € | 1.642.000 € |
| Neue Personalkosten 2027 | 300.000 € | 300.000 € | 151.000 € | 151.000 € |
| Betriebliches Ergebnis vor AfA, Zinsen, Steuern | -60.000 € | -221.600 € | -90.200 € | -373.400 € |
| Niedrigster modellierter Geldbestand im Jahr | 172.000 € | 95.600 € | 227.000 € | 18.600 € |
| Monat des niedrigsten Bestands | August | Oktober | Oktober | Dezember |
| Größter Fehlbetrag zur Reserve | 0 € | 24.400 € | 0 € | 101.400 € |
| Modellierter Geldbestand im Dezember | 240.000 € | 106.400 € | 237.800 € | 18.600 € |
Die Tabelle zeigt immer die vier Grundvarianten ohne Finanzierung. Die Finanzierungswahl verändert die Kennzahlen und Monatsrechnung der ausgewählten Variante. Seitlich scrollen für alle Spalten.
Geringere neue Personalkosten minus entgangener Beitrag aus verzögerten Starts. Der Jahresumsatz sinkt um 22.000 €; bei 20 % variablen Kosten entfallen 17.600 € Beitrag. Im Dezember verbleiben deshalb 131.400 € mehr als beim sofortigen Ausbau der Prüfannahmen.
Die 120.000 € sind eine frei gewählte Vorgabe für dieses Beispiel. Sie sollen Spielraum nach den geplanten Zahlungen erhalten. Im echten Projekt begründen wir die Reserve mit anstehenden Verpflichtungen und möglichen Abweichungen.
Ein positiver Geldbestand allein sagt noch nicht, dass der nächste Ausbau finanziert ist. Alle vier Varianten haben 2027 ein negatives betriebliches Jahresergebnis vor Abschreibungen, Zinsen und Steuern.
Im kritischen Fall rechnen wir getrennt eine rein hypothetische Eigenkapitalzufuhr von 150.000 €. Es gibt dafür keine Zusage. Die folgende Tabelle zeigt, weshalb auch der Zahlungszeitpunkt zur Entscheidung gehört.
| Monatsendbestand | Zufluss im Oktober | Zufluss im Dezember |
|---|---|---|
| Oktober | 243.400 € | 93.400 € |
| November | 205.200 € | 55.200 € |
| Dezember | 168.600 € | 168.600 € |
| Niedrigster Bestand im Jahr | 133.200 € | 55.200 € |
Auf kleinen Bildschirmen lässt sich diese Tabelle seitlich scrollen.
Beide Wege enden bei 168.600 €. Kommt das Geld erst im Dezember, fehlen im November bis zu 64.800 € zur Reserve. Eine mögliche Zwischenfinanzierung müsste rechtzeitig verfügbar sein. Sie ist weder bewilligt noch automatisch kostenfrei und hier nicht zusätzlich eingerechnet.
Eigenkapital erhöht das verfügbare Geld, nicht den Umsatz oder das betriebliche Ergebnis. Gebühren, Bedingungen sowie Zins und Tilgung anderer Finanzierungsformen werden im konkreten Projekt ergänzt.
Meine Arbeit endet mit einer Einordnung der Ergebnisse und ihrer Voraussetzungen. Für den Musterfall könnte die priorisierte Übersicht so aussehen:
106 statt 120 Kunden unter Prüfannahmen
Ziel anpassen oder erforderliche Anfragen, Abschlüsse und Umsetzung nachweisen.
Zeitpunkt verändert Auszahlungen und Kundenstarts
Staffelung mit Kundenzusagen und Modul-Roadmap abgleichen.
Im kritischen Fall wird die Reserve ab Oktober unterschritten
Neue Stellen erneut prüfen und Finanzierung zeitlich vor dem Bedarf klären.
Gemeinsam legen wir fest, welche Nachweise eine Freigabe braucht: belegte Vertriebsdaten, erwartete Kundenstarts, passende Kapazität, tatsächlich eingegangene Zahlungen und ausreichend Geld nach den nächsten Verpflichtungen. So können Sie die Planung mit neuen Informationen weiterführen.
Ein vertiefendes Modellprojekt kann ein bearbeitbares System oder eine Datei liefern. Sie ändern die abgestimmten Eingaben und sehen, wie Kundenbestand, Kosten und Zahlungen darauf reagieren. Die drei Ausschnitte stammen aus der berechneten Musterdatei dieses Falls.
Die Datei öffnet mit „Prüfannahmen / gestaffelt“. Im Blatt „Eingaben“ wählen Sie eine Variante von 0 bis 3. Im kritischen Fall können Sie den Eigenkapitalmonat auf 0, 10 oder 12 setzen. Das Modell berechnet jeweils eine aktive Variante. Der Websitevergleich gilt für die hier beschriebenen unveränderten Musterannahmen; eigene Eingaben in der Datei verändern die Website nicht.
Begriffsgrundlage für MRR: Stripe: wiederkehrender Monatsumsatz. Alle Musterzahlen sind eigene fiktive Berechnungen, keine Stripe-Daten.
Sie müssen für den ersten Austausch kein vollständiges Modell vorbereiten. Im kostenfreien, unverbindlichen Gespräch klären wir, welche Entscheidung Sie treffen wollen und welche Unterlagen bereits vorliegen.
Wir klären die Frage, Ihren vorhandenen Plan und den passenden Prüfungsumfang.
Eine abgegrenzte Prüfung mit schriftlicher Einordnung und priorisierten nächsten Schritten.
Bei Bedarf rechnen wir Kunden, Personal, Szenarien und Zahlungen detailliert in einem vereinbarten Modell.
Bei laufendem Bedarf begleite ich Updates und Entscheidungen mit vereinbarter monatlicher Betreuung.
Fokussierte Prüfung einer bestehenden Wachstumsplanung.
1.500 € nettoDen konkreten Prüfungsumfang stimmen wir vor Beauftragung ab.
Kostenfreies Erstgespräch vereinbarenDas ausführliche integrierte Muster auf dieser Seite zeigt einen möglichen weiterführenden Kompetenzumfang. Es ist nicht vollständig im Growth Check für 1.500 € enthalten.
Ein Modellneuaufbau, detaillierte Kunden- und Personalplanung, umfassende Varianten oder laufendes Reporting werden separat vereinbart. Für einen individuellen Modellaufbau kann das Finance Decision System passen. Sie erhalten dann zusätzlich ein vereinbartes bearbeitbares System oder eine Datei mit persönlicher Erläuterung.
Projektumfang und Honorar richten sich nach der Entscheidung, Datenlage und nötigen Modellierung.
Laufende Begleitung als Strategic Finance Partner1.500 € netto zuzüglich gesetzlicher Umsatzsteuer, soweit anwendbar. Der Growth Check liefert eine schriftliche Entscheidungsgrundlage. Ein zusätzliches bearbeitbares Modell gehört zu einem gesondert vereinbarten Projekt.

Mich interessiert, wie aus einer guten Idee ein wirtschaftlich tragfähiges Geschäftsmodell wird. Dafür verbinde ich Ihre Erfahrung mit dem Unternehmen, die vorhandenen Zahlen und die Annahmen für den nächsten Schritt.
Seit mehr als zehn Jahren arbeite ich in Finance und Controlling. Die Fähigkeiten aus dem internationalen Konzernumfeld setze ich heute für KMU und Start-ups ein. Sie arbeiten direkt mit mir und können nachvollziehen, wie die Einordnung entsteht.
Mehr über mich und meine ArbeitsweiseDer Growth Check prüft eine vorhandene Planung, zum Beispiel einen Forecast oder ein Finanzmodell. Falls noch keine nutzbare Planung besteht, klären wir im Erstgespräch einen passenden Aufbau.
Im Growth Check wird die bestehende Planung geprüft. Ein vollständiger Neuaufbau oder eine umfassende Erweiterung wird als eigenes Projekt vereinbart. Für einen individuellen Modellaufbau kann das Finance Decision System passen.
Nein. Der Preis gilt für einen abgegrenzten Growth Check mit schriftlicher Einordnung, ersten Szenarioüberlegungen, priorisierten Empfehlungen und Abschlussgespräch. Das ausführliche integrierte Muster zeigt auch weiterführende Modellierung. Diesen Umfang vereinbaren wir separat.
Eine schriftliche Entscheidungsgrundlage: kritische Annahmen, Datenlücken, erste Szenariologik und priorisierte nächste Schritte. In einem zusätzlich vereinbarten Modellprojekt erhalten Sie außerdem ein bearbeitbares System oder eine Datei mit Erläuterung.
Nein. SaaS, also Software im Abonnement, ist hier ein fiktiver Anwendungsfall. Die Prüfung passt auch zu anderen Geschäftsmodellen sowie internen Wachstums- und Personalentscheidungen. Die Umsatztreiber und Zahlungswege werden auf Ihr Unternehmen angepasst.
Er beschreibt nur den modellierten Stand Ende Dezember 2027. Finanzierungsbedarf nach diesem Horizont, Steuerfälligkeiten und untermonatliche Zahlungen brauchen eine zusätzliche Planung. Eine pauschale Fortschreibung des Kontostands mit einem unveränderlichen Monatsverlust würde hier zu kurz greifen.
Im kostenfreien, unverbindlichen Erstgespräch klären wir Ihre Frage und die vorhandene Planung. Danach schlage ich einen passenden Umfang vor. Finanzunterlagen sind vorab nicht nötig. Vertrauliche Informationen tauschen wir erst über einen gemeinsam vereinbarten sicheren Weg aus.
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